Archive for the ‘Aktions-Analyse’ Category

Vielfältige Aktionen zum Zapfenstreich?

Freitag, November 13th, 2015

Mit dem Einsickern von Marketing-Sprech in den linksradikalen Sprachgebrauch ist man ja versucht, alles, wo nur ein kleines bisschen mehr ging, als angeblichen „Erfolg“ abzufeiern. So dürfte es vielen auch anlässlich der Proteste gegen den „Großen Zapfenstreich“ vor dem Reichstag zum 60. Geburtstag der Bundeswehr gehen. Mit Hilfe des Werkzeuges der „Medienschau“ soll hier versucht werden, den „Erfolg“ der Proteste zum Zapfenstreich vor dem Reichstag 2015 zu „messen“.
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Berlin, Humbolt-Uni: Gender-Trouble-Ausstellung auf den Klos

Freitag, November 6th, 2015

Gender-Trouble-Ausstellung in den Nasszellen im SoWi-Institut an der HU Berlin

Interessantes gibt’s von der Humboldt-Uni zu vermelden. Dort hat am Institut für Sozialwisenschaft ganz schlimmes Gender-Chaot*Innen-Pack zugeschlagen und die Nasszellen in „Gender-Trouble-Ausstellungen“ verwandelt. Und die mutmaßlichen Studies machen dabei trotz des universitären Elfenbeinturms einiges richtig…
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Kommunikationsguerilla bei Ryanfair: Billigflieger fliegt Refugees in die EU?

Mittwoch, Oktober 14th, 2015

DPA meldete am 30.9.2015, das die Fluggesellschaft Ryanair beschlossen habe, alle Menschen ohne vorherige Prüfung des Aufenthaltstitels nach Europa zu fliegen. Doch was zunächst nach einem spannenden Kommunikationsguerilla klingt, versandete leider ziemlich schnell. Der Versuch einer Aktionsanalyse.
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Berlin: Adbusting zur Einheitsfeier

Sonntag, Oktober 4th, 2015

Adbusting am Bundespresseamt, 3.10.2015

Die „Gruppe Kunst-Krawall gegen Nationalismus und Ausgrenzung (gkkgn)“ hat rund um das letzte Wochenende mit Adbustings anlässlich der Einheitsfeierlichkeiten gegen Nationalismus protestiert.
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Nazi-Kommunikationsguerilla in Dresden, Freiburg und im Havelland

Samstag, Oktober 3rd, 2015

Nazi-Fake aus Dresden, 2015

Eine Kommunikationsguerilla-Aktion von Nazis in Dresden, Freiburg und im Landkreis Oberhavel zeigt den instrumentellen Charakter dieser Aktionsform. Genau wie andere Politikformen kann die Kommunikationsguerilla potentiell von allen am Diskurs beteiligten Subjekten für die jeweiligen Anliegen genutzt werden. Deshalb ist die Verbindungen der Aktionsformen mit Inhalten und die zusätzliche Vermittlung der Aktion auch bei Kommunikationsguerilla so wichtig.
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Beispielhaft: Bleibt passiv (2011)

Donnerstag, September 24th, 2015

Wie weit linksradikale Bewegung in der Nutzung von Kommunikations-Guerilla schon mal gewesen ist, zeigt das Beispiel der Kampagne „Bleib passiv“ aus dem Bundestagswahlkampf 2011. Damals verbanden ganz schlimme Berliner ChaotInnen eine Adbusting-Kampagne mit einer inhaltlichen Vermittlung über einen Blog. Zudem nutzten sie dies als Ausgangsgrundlage für effektive Pressearbeit.
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FR berichtet über „Gefälschte Straßennamen“ bei Google

Freitag, September 11th, 2015

Die Frankfurter Rundschau berichtete am 2. Februar 2015 über angeblich gefälschte Straßennamen bei Google Maps und vermutet studentischen Protest als UrheberIn.
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Kommunikationsguerilla gegen Querfront-Aluhüte in Leipzig

Donnerstag, September 10th, 2015

In Leipzig ist neben allerlei anderen sonderbaren Gestalten auch die Zeitung „Compact“ ansässig. Die Zeitung wird als „Verschwörungs-Theorie-Querfront“ kritisiert. Besonders im Blick der Öffentlichkeit war das Magazin anlässlich eines Kongress im Oktober 2013. Mit gefälschten Hinweisschildern versuchten ChaotInnen, die Veranstaltungs-Teilnehmenden ans andere Ende der Stadt zu lotsen.
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„Refugees welcome!“ Veranstaltungs-Kaperung bei der SPD

Dienstag, Juni 30th, 2015

Bei der Verleihung des „Gustav-Heinemann-Preises“ mussten sich Sigmar Gabriel und die SPD am 22.6.2015 kritische Worte zur Verschärfung des Asylrechtes vorhalten lassen. Ein Basishoppel kaperte mit einer couragierten und lustigen Aktion die Bühne.
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