Über die Frage, wie Kommunikationsguerilla antifaschistische Proteste ergänzen könnte, ist hier schon nachgedacht worden. Und wie dort schon angedeutet, stellt die Kommunikationsguerilla gegen Nazis regelmäßig auch Cops und sonstige Angehörige der angeblichen und selbsternannten bürgerlichen Mitte vor Probleme. Dieser Text versucht die Frage zu erörtern, ob sich diese Phänomen nicht nutzen ließe, um auch in der Mitte der Gesellschaft auf Rassismus, Antisemitismus und Autoritätsgeilheit zu problematisieren.

Kommunikations-Guerilla nicht nur gegen Nazis?
So unterhaltsam Kommunikationsguerilla gegen Nazis auch sein mag, ihr volles Potential schöpft sie erst aus, wenn es um die praktische Dekonstruktion der sogenannten „Extremismus-Theorie“ geht. Im Weltbild von guten Deutschen hat das Böse ja nichts mit ihnen zu tun, sondern kommt immer von den Rändern und nie aus der Mitte. Aktuell kann man das wunderbar im Karneval beobachten. Enthemmt durch die 5. Jahreszeit, Alkohol und Drogen klatschen gutbürgerliche Karnevalsvereine landauf landab die widerlichsten rassistischen Motive auf ihre Wagen. Und wenn sie damit konfrontiert werden, sagen sie uniso: „Rassismus? Wir doch nicht!“ Die angebliche Mitte hat politisch mehr den je mit dem Nazis vom angeblichen Rand gemeinsam. Und dies kann Kommunikationsguerilla problematisieren.

Rassistische und autoritäre Fundamente der Gesellschaft aufdecken
Antifaschistische Mobilisierungen schaffen was das rassistische und autoritäre Fundament der bürgerlichen Gesellschaft angeht, leider oft keinen Kontrapunkt, weil sie aus der Kampagnen- und Konfrontationslogik heraus häufig ein „Wir Guten“ versus „Die Bösen“ aufmachen (müssen?). Kommunikationsguerilla kann diese Logik unterlaufen und den rassistischen Stereotyp-Fundus der bürgerlichen Gesellschaft thematisieren. Wie gut das funktioniert kann wurde in der Betrachtung zu den Möglichkeiten von kreativen Protest gegen Nazis schon angedeutet. Ein Einfallstor für Kommunikationsguerilla ist der zur Zeit mehr den je frei drehende politische Kompass der bürgerlichen Gesellschaft.

Rassismus in Wahlplakaten
Bekanntestes Beispiel dürften Veränderungen von Wahlplakaten sein, mit denen Unbekannte den Bürgerlichen Parteien wie im obigen Video aus dem Berliner Wahlkampf 2011 „den Spiegel vorhalten“ und zeigen wollen, „was die da eigentlich wirklich sagen“. Und das ist leider meistens ekelige Scheiße. Gerade durch den plakativen Charakter, der Plakaten inne wohnt, sind die politischen Akteure gezwungen, ihre Positionen zuzuspitzen. Da sie dabei nicht gerade an Tiefe gewinnen, gelingt die Unterwanderung der Botschaft den Adbuster*innen meisten ganz gut.

Verändertes Wahlplakat in Rostock 2014

Der Eulenspiegel für Rassist*innen
Wie sehr dieses eulenspiegel-artige Vorhalten der eigenen Performance die Akteuer stört, zeigt eine Serie von Kommunikations-Guerilla aus Rostock im Jahr 2014. Dort musste sich im Kommunalwahlkampf das lokale Wahlbündnis der Bürgermeisters mit der Unterstellung, sie seien „rechtsextrem“ auseinander setzen. In diesem Kontext reagierten die Herren auf Adbusting mit der Sprechblase „Wählt mich, Ich bin ein reicher weißer Mann der vorgibt, euch zu vertreten“ allergisch. Man bemühte die Ostseezeitung, in einem großen Artikel „Anschläge auf Wahlplakate“ herbei zu fantasieren und animierte die Pressestelle der Cops dazu noch einmal deutlich klarzustellen, dass das Straftaten seien. Und die betroffenen Lokalpolitiker*innen gaben sich allergrößte Mühe, bei jeder Gelegenheit zu betonen, wie wenig rassistisch sie seien.

gefälschtes Bürgermeisterschreiben, Rostock 2014

Rechtsfertigungsdiskurs mit Fake aufgreifen
In dieser Gelegenheit legte die Chaoteria der Hansestadt jedoch nach. In einem massenhaft verteilten Schreiben grüßte wenige Tage später vermeintlich der Bürgermeister Methling mit Bild, Logo und Unterschrift. Auf zwei Seiten echauffierte sich der falsche Bürgermeister über die Anmaßung, er würde rechte Politik betreiben. Und dann gibt er sich Mühe, zu erklären, warum Demo-Verbote, Sabotage am CSD, keine Krankenkasse für Refugees, Nazi-Anwälte in der eigenen Partei, Dauerstreit und autoritärer Umgang mit der Bürgerschaft, fette Klagen gegen die Lokalzeitungen bei nicht genehmer Berichterstattung usw. völlig normal seien und überhaupt nichts mit einer autoritären rassistischen Politik zu tun hätten (-> Link zum Fake <- ).

Das Bild gehört der Titanic oder dem Spiegel, uns jedenfalls nicht

Straßentheater gegen Antisemitismus und FDP
Das übernehmen der Position der Gegenseite und die Überaffirmation der Performance des Angegriffenen, das in Adbusting und gefälschten Schreiben genutzt wird, klappt auch ganz legal mit Straßentheater. Ein prominent gewordenes Beispiel ereignet sich im Bundestagswahlkampf 2002 in Eisenach. Ein Team der Satire-Zeitung „Titanic“ gibt vor, einen Infostand der „Jungen Liberalen“ zu veranstalten. Stilecht in Gelb-Blau und mit offen antisemitischen Plakaten. So heißt es „Deutsche wehrt Euch! Wählt FDP!“ Auf einem anderen Plakat ist der TV-Moderator und damalige Vize-Präsi des Zentralrats der Juden in Deutschland, Michael Friedmann mit rotem Kreuz über dem Mund und der Aufschrift „FDP – Judenfrei und Spaß dabei!“ abgebildet. Ein weiterer Slogan lautet: „FDP – Die (liberale) SpaSSpartei!“. Niemand in Erfurt stört sich dran. Im Gegenteil: Der örtliche Häuptling der Liberalen kommt zum Shake-Hands zum Fototermin vorbei und lässt sich ohne Beschwerde vor den antisemitischen Parolen ablichten. Die Aktion und ihre anschließende Rezension offenbart das nach der Extremismus-Theorie unmögliche: Platter Antisemitismus stößt in weiten Teilen der bürgerlichen Gesellschaft wie selbstverständlich auf Anerkennung.

Unterschriften gegen die doppelte Staatshörigkeit
Eine seltene Sternstunde der linksradikalen Kommunikationsguerilla brachte das Jahr 1999. Die CDU kam auf ihren Machtverlust im Vorjahr und klar und probierte es mit einer autoritären Revolte. Stumpf auf den unter dem Klientel aller Parteien verbreiteten Alltagsrassismus setzend mobilisierte die Partei bundesweit mit einer Unterschriftensammlung „Ja zur Integration – Nein zur Doppelten Staatsangehörigkeit“ (mehr Infos zur damaligen politischen und gesellschaftlichen Situation ).

Offline-Verbreitung durchs Internet
Ausgehend von Ludwigsburg kaperten vor allem im Südwesten der Republik viele Gruppen die Aktion und sammelten Unterschriften „Gegen die doppelte Staatshörigkeit- Für die Integration der CDU “ ( Ausführliche Auswertung der Kampagne, nicht wundern, ist aus der Steinzeit des Internets), (Beispiel für den Unterschriftenzettel ). Die Aktion verbreitete sich dezentral über das damals noch neue Internet. Zuerst gaben die Aktiven sich noch Mühe, sich mit dem Design der Jungen Union zu tarnen („Hemd, dümmlicher Gesichtsausdruck“). Doch schnell merkten die Aktiven, dass die Deutschen in ihrem Bedürfnis, es „den Ausländern“ und „denen da Oben“ mal zu zeigen, bereit sind, nicht nur völlig anders lautende Forderungen zu unterschreiben, sondern auch auf jegliche andere Irritation mit kognitiver Dissonanz zu reagieren. Egal wie ausgeflippt: Unterschriften gabs immer. Besonders interessant wars in Erlangen. Hier tauchte in den Briefkästen der Stadt noch ein augenscheinlich von der örtlichen CSU stammender Zettel auf. Damit warnte vermeintlich der örtliche CSU-Häuptling vor falschen Infoständen, und rief dazu auf, jegliche Unterschrift zu unterlassen. Mehr Berichte:

http://www.trend.infopartisan.net/trd0299/t180299.html

http://www.sozialismus-jetzt.de/linx-5-99/csu.html

http://www.geocities.ws/Athens/Styx/2368/Seiten/Texte/t120199.html

Bericht aus Tübingen (mit Hochdeutschtest, den die Deutschen brav mitgemacht haben):
https://www.nadir.org/nadir/aktuell/1999/01/26/157.html

Foto:www. pnn.de /Andreas Klar

Wenn Nazis Bürger*innen-Themen klauen
Interessant wird es auch, wenn z.B. die NPD unfreiwillig dem Deutschen seine Themen klaut. So geschehen 2014 in Potsdam. Dort hängten fernab aller Wahltermine Kommunikations-Guerilleros frecherweise gefälschte NPD-Plakate auf. Diese forderten den Wiederaufbau der Garnisonskirche als nationales Vorhaben. Das Potsdamer Bürger*innentum hatte nun ein Problem. Auf der einen Seite schwelgt man dort gerne in einem nationalistischen die Vergangenheit verklärenden Preußen-Mythos, anderseits hat man na klar nichts mit der NPD zu tun. Schwierig wird es, wenn dann auffällt, dass der vermeintliche Slogan ein leicht verändertes Zitat des Altbischof und Kuratoriums-Vorsitzender der evangelischen Stiftung „Garnisonskirche“, Wolfgang Huber, ist. Und nun müssen die nationalistischen und chauvinistischen Preußenfans aus der Mitte der Gesellschaft auf einmal erklären, warum sie dasselbe wollen wie die NPD.

Antisemitismus ist toll?
Derartige Verwirrung lässt sich auch weniger plakativ mit gefälschten Schreiben schüren. Denn ähnlich wie in den mit Adbusting konfrontierten Potsdamer*innen erging es dem größtenteils evangelisch-protestantischen Bürger*innentum im schleswig-holsteinischen Husum zum Reformationstag 2005. Dort tauchte ein vermeintliches Schreiben der NPD auf. In diesem riefen die Nazis zum Besuch des Gottesdienstes am Reformationstag auf, um dem großen Deutschen Martin Luther zu gedenken. Als Begründung führte die vermeintliche NPD antisemitische Luther-Zitate auf. Aufgrund dieser original Luther-Zitate begann die Polizei Ermittlungen wegen Volksverhetzung. Und im Bürger*innentum begann hinter vorgehaltener Hand eine massive Debatte über Luthers Antisemitismus und war mit der Frage konfrontiert, was das für die Kirche und ihren Luther-Kult bedeutet. Der örtliche Pastor gab sich zwar größte Mühe, den Deckel auf der Sache zu halten. Doch sein Bischof machte die Angelegenheit zur Chefsache, übernahm die Predigt, und rechtfertigte die antisemitischen Äußerungen aus einer angeblich theologischen Perspektive.

Bild: Spiegel/getty Images

Jubeldemos gegen denn Muff der Monarchie
Was Kommunikationsguerilla leisten kann, zeigte sich 2011 beim Rücktritt des Kriegsministers von Guttenberg. Mit einer gelungen Überidentifikation und Image-Verschmutzung verhinderten die Hedonistische Internationale vermutlich ein Come-Back des Politikers bis heute und bewahrte die Republik vor einer ernstgemeinten Re-Monarchisierungsbewegung. 2011 mobilisierten deutsche Bürger*innen mit einer Sehnsucht nach einem starken Staat und einen Führer mit Fettfrisur deutschlandweit zu Unterstützungsdemos für den wegen einer plagiierten Doktorarbeit zurückgetretenen Kriegsminister Gutenberg. An vielen Orten wurde die Orga und das Auftreten einfach von Spaß-Guerilleros gekapert, die das Anliegen ins Lächerliche zogen (Berichte:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/demos-in-deutschland-guttenberg-gegner-verhoehnen-guttenberg-fans-a-749271.html

http://www.hedonist-international.org/?q=de/node/1052

Wie viele Demo-Teilis sind 500.000 Facebook-Fans?
Dabei hatte alles so gut ausgesehen. Innerhalb weniger Tage gab es für das Comeback des Adligen über 500.000 Facebook-Fans. Doch die Übertragung in die Echtwelt misslang. Teilweise scheiterte es wie in Berlin schon an der Demoanmeldung, die einfach von der Hedonistischen Internationalen gekapert wurde. Selbst wenn dies gelang, sah es dann anschließend mangels Erfahrung schlecht aus. In Hamburg wurde die Demo der Jungen Union mangels eigener Schilder und Banner einfach visuell von der Spassguerilla gekapert. Und so ergoss sich nur Hohn und Spott über die Gutti-Fans.

Interna aus der Gutti-Demo-Orga in Berlin in einem Vortrag „Politik hacken“ beim C3-28 ab min. 20:44:
https://www.youtube.com/watch?v=5Wauc9DjsBs

Interview mit dem Anmelder (mensch beachte, wie ergriffen die echten Gutti-Fans nicken bei all dem Quatsch):
https://www.youtube.com/watch?v=gD5rBF5HNAw

Polizei Berlin nimmt’s persönlich
Das solche Aktionen jedoch entgegen der lustigen Atmosphäre kein Spass sind, zeigen die Reaktionen der Berliner Polizei auf das Guttenberg-Spektakel. Anlässlich eines Verwaltungsgerichtsprozesses wurden Teile der Polizeiakte zur Demo öffentlich. Überraschenderweise richtigerweise hatte die Berliner Polizei das Anliegen der Gutti-Fans als ein „rechtes“ erkannt. Deshalb gab sie sich nun alle größte Mühe, dies vor Störungen durch Linksextremist*innen abzusichern. In der Akte finden sich besorgte Hinweise bezüglich möglicher negativer Berichterstattung: „Die vielfach in Erscheinung tretende linksorientierte Presse begleitete mit Ton und Bild die Handlungsabfolge der eingesetzten Kräfte.“ Mit Platzverweisen und versuchten Ausschlüssen aus der Versammlung von ihrer Meinung nach als „links“ erkannten Personen versuchte die Polizei sich den vermeintlichen Rechten gegenüber nützlich zu machen. Nachdem sich herausstellte, dass es sich überhaupt nicht um eine rechte Demo handelte, versuchte die Einsatzleitung den Versammlungsleiter mit einem Revangefoul-Strafverfahren zu kriminalisieren, was aber ergebnislos blieb. Zudem leiteten die Beamt*innen die Akte und die Anmelder*innendaten der friedlich und störungsfrei verlaufenden Versammlung an den Berliner Inlandsgeheimdienst weiter.

Der Richter lässt die Maske fallen
Doch der entlarvende Effekt der Kommunikations-Guerilla macht im obigen Verwaltungsprozess sogar nicht einmal vor dem Richter halt. Um das Verhalten der Polizei mit rechtsstaatliche Weihen zu versehen, muss der Richter in der Urteilsbegründung seine demokratische Maske fallen lassen. So heißt es dort, dass der zu Gewalt aufrufende und volksverhetzende Slogan „Kopf ab bei ARD und ZDF“ überhaupt kein Problem sei. Pegida lässt grüßen…

Fazit: Kommunikations-Guerilla haut rein
Wenig überraschend kam die größte Kommunikationsguerilla-Aktion der letzten Jahre nicht aus den typischen linksradikalen Szenen. Hier fremdelt man mit allen, was keine Demo oder ein toternstes langweiliges Flugblatt ist. Zudem tut sich der elitäre Dünkel in vielen linksradikalen Szenen schwer mit der Vorstellung, dass „die Leute“ das schon verstehen, ohne das man es ihnen alles erklären müsste.

Kulturelle Grammatik
Denn bekennende Bio-Deutsche scheinen Attacken der Kommunikations-Guerilla scheinbar relativ hilflos ausgeliefert zu sein, wenn man sich die Beispiele anschaut. Dies liegt an der kulturellen Grammatik. Dort ist geregelt, das für den Volkskörper das Böse immer von Außen kommt. Also muss eine verdrehte Kommunikation analog zu den erwähnten CDU-Unterschriftenlisten oder den gelben Hemden der Titanic-Redaktion nur suggerieren, dazu zu gehören. Und schon ist der gemeine Deutsche der Veralberung relativ hilflos ausgeliefert. Da der eigene politische Kompass des autoritären Charakters ohnehin kreiselt, hat er oder sie dann kaum eine Chance mehr, z.B. rassistische Realität von Satire zu unterscheiden.

Was wäre, wenn…
Und wenn es ihnen dann dämmert, dass da was schief läuft, knallt der Arier-Kopf mental aufs Pflaster. Keine schöne Erfahrung. Wie Deutsche damit umgehen, zeigt das totale Abflauen der Guttenberg-Euphorie. Obwohl die Gutti-Fans in mehreren Städten teilweise über 100 sich nach einem starken Führer sehnenden Deutsche auf die Straße gebracht hatten (!), vereitelte ihnen die Spassguerilla jegliche Lust auf weitere Versuche. Vielleicht hätte Pegida 2014 im Keim erstickt werden können, wenn es ihnen wie den autoritären Monarchist*innen 2011 ergangen wäre.

Der Kreisel-Kompass
Leider erklärt der deutsche Kreisel-Kompass auch den Erfolg allerlei rechter Hetze, die sich z.B. viral verbreiteter Facebook-Hetze bedient. Deshalb ist bei Kommunikationsguerilla wichtig, den Betrug vor den Betroffenen aufzulösen und zu inhaltlich zu vermitteln. Wenn bei den Gutti-Demos nicht aufgelöst worden wäre, dass sich all die kreischenden jungen Leute grade lustig machen, hätte das die ein oder andere Neo-Royalist*in sicher als Zustimmung gewertet. Passiert die Auflösung nicht, stellt sich nach einer Irritation keine Reflexion ein. Und darum sollte es bei aller noch so lustigen Kommunikationsguerilla ja eigentlich gehen.

Mehr Infos:

Adbusting gegen Bärgida und Asylrechtsverschärfung:
http://maqui.blogsport.eu/2016/02/03/adbusting-aktionen-gegen-baergida-und-rassismus/

Kommunikationsguerilla gegen Nazis?
http://maqui.blogsport.eu/2016/02/07/kommunikationsguerilla-gegen-nazis/

Über das Verhältnis von Kunst und Politik beim Adbusting:
http://maqui.blogsport.eu/2015/11/20/das-verhaeltnis-von-kunst-und-politik-beim-adbusting/

Berlin: Adbusting zum 3. Oktober gegen Nationalismus und Asylrechtsverschärfung:
http://maqui.blogsport.eu/2015/10/04/berlin-adbusting-zur-einheitsfeier/