Das Online-Portal heise.de berichtet heute von Sicherheitslücken im auch in der Linksradikalen beliebten Verschlüsselungssoftware für Datenträger. Die Sicherheitslücken würden es erlauben, z.B. mittels Schadsoftware die Kontrolle über den Rechner zu übernehmen. Darüber hinaus könnten via Truecrypt die im Betrieb befindlichen gemounteten Laufwerke ausgelesen werden. Und genau das soll Truecrypt ja eigentlich verhindern.

Umsteigen zu Veracrypt
Besserung ist bei Truecrypt nicht in Sicht. Die Software wird nicht mehr aktualisiert. Abhilfe schaffe laut heise.de der auf Trucrypt basierende Fork „Veracrypt“. In diesem seien die Lücken geschlossen. Also allerhöchste Zeit, sich mal wieder mit seinem Rechner zu beschäftigen und umzusteigen. Die gute Nachricht: Mit Truecrypt verschlüsselte Dateien und Datenträger lassen sich auch mit Veracrypt öffnen.

Mehr Infos:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/VeraCrypt-entledigt-sich-alter-Sicherheitsluecken-2832494.html