Die Frankfurter Rundschau berichtete am 2. Februar 2015 über angeblich gefälschte Straßennamen bei Google Maps und vermutet studentischen Protest als UrheberIn.

Zum Inhalt schreibt FR folgendes: „Auf dem Campus Westend werden Plätze und Straßen offiziell umbenannt. Bei Google Maps haben sich Fehler eingeschlichen – vermutlich ein Protest von Studenten. Eine „Allee zur überteuerten Mensa“ wird es auf dem Universitätscampus sicher nicht geben. Auf Google Maps ist sie am Montag trotzdem verzeichnet. Bei der Aktion handelt es sich vermutlich um studentischen Protest – „Kommunikations-Guerilla“ nennen das die Fachleute. Am Mittwoch um 11 Uhr laden Stadt, Uni und Ortsbeirat nämlich zu einer Feierstunde. Da wollen sie auf dem Campus die neuen Straßenschilder des Norbert-Wollheim-Platzes, der Max-Horkheimer-Straße und des Theodor-W.-Adorno-Platzes enthüllen.“

Was das technische angeht hat die FR folgende Vermutung über den Modus Operandi der Kommunikations-Guerilla-ChaotInnen: „Die Namen könnten über die Funktion „Fehler melden“ oder den „Map Maker“ eingetragen worden sein. Änderungen neuer Nutzer würden aber kontrolliert, erklärt Google Deutschland. „Google wird die Namen einer erneuten Überprüfung unterziehen“, sagt eine Sprecherin. Die Universität ist mit dem Unternehmen bereits in Kontakt.“

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Der ganze Artikel zur Google-Aktion:
http://www.fr-online.de/frankfurt/uni-frankfurt-gefaelschte-strassennamen-bei-google,1472798,29729792.html

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