Adbustings zur Einheitsfeier in Berlin

Adbusting zur Einheitsfeier am Brandenburger Tor

Mit spektakulären Adbustings hat die Gruppe „Kein Deutschland“ in Mitte auf die hässlichen Seiten des deutschen Nationalismus aufmerksam gemacht. Am Brandenburger Tor, vor dem Kanzler*innenamt, am Hauptbahnhof und rund um den Reichtags begrüßen Slogans wie „Das größte Feste der Staatsgewalt“ oder „Nur mit Ertrinken im Mittelmeer die Besucher*innen des Einheits-Fests. Hier die auf Indymedia und per Mail veröffentlichte Aktionserklärung:

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Take-Over für den Hambacher Forst

Mit Take-Overs macht das Aktionskollektiv „rotkohl@riseup.net“ auf die Geschehnisse im Hambacher Forst aufmerksam. Ihr Aktionsaufruf versucht die ganze Palette von „Spende!“ bis „Fhr hin!“ abzudecken.
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B: Soli-Adbusting mit linksunten zum Tag der Offenen Tür am Innenministerium

Adbustings zum Tag der Offenen Tür am Innenministerium

Zufälle gibt: Dieses Jahr fällt der Jahrestag des Verbotes der offenen Nachrichtenplattform linksunten.indymedia.org mit dem Tag der Offenen Tür im für Pressezensur zuständigen Innenministerium zusammen. Doch Protest ist da nicht einfach, denn wie es sich für eine autoritäre Regierung gehört, verbietet die Besuchsordnung der Veranstaltung explizit Versammlungen und das Verteilen von Druckwerken (thats what democracy looks like in 2018…). Doch dank der in Berlin omnipräsenten Großflächenwerbeanlagen gelang es dem Kommunikationsguerilla-Kollektiv „Hit Horst Hard (HHH)“ pünktlich zum Beginn der Veranstaltung direkt neben dem Haupteingang des Zensur- und Abschiebungsministeriums zwei Adbustings zu arrangieren.
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„We shoot you – and declare it self-defense“: Adbusting am Berliner Dom gegen Polizeigewalt

Adbusting gegen Polizeigewalt am Berliner Dom

„We shoot you – and declare it self-defense“: Verbunden mit der Schusswaffe einer*m bewaffneten Berliner Polizist*in zielt dieser Spruch seit heute von Werbetafeln am Berliner Dom auf Tourist*innen und Kirchenbesucher*innen. Anlass der Streetart-Aktion ist der Schußwaffeneinsatz zweier Polizisten am 3.6.2018. Dabei schossen zwei Beamte auf eine Person und behaupteten, diese habe sie mit einem Messer angegriffen. Was vermutlich eine Lüge war, wie das Adbusting-Kollektiv „No Logo No Label“ in der jetzt hier folgenden Aktionserklärung feststellt.
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Adbustings rund um den Reichstag zum Tag der Bundeswehr

Bundeswehr-Adbusting vor dem Bundestag in Berlin-Mitte

Bereits einen Tag vor dem Tag der Bundeswehr muss sich das Militär Kritik in Berlin Mitte rund um den Reichstag gefallen lassen. Denn die Gruppe „Bundeswehr enttarnen“ hat dort Adbustings in Werbevitrinen gehängt.
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Die Schüsse im Berliner Dom: Wo ist das Messer?

Aufregung in Berlin. Schüsse im Dom auf der Museumsinsel. Einen Tag später taucht ein Video auf. Die Bild titelt: „Video zeigt wie der Messer-Mann gestoppt wurde“. Doch genau das zeigt das Video nicht: Es fehlt das Messer.
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Neukölln wehrt sich gegen Invasion von Bundeswehr-Werbung

Auf de.indymedia.org veröffentlichete heute eine „Billboard Liberation Front Stadt Rixdorf“ eine Fotoserie von Adbustings gegen Militär-Werbung der Bundeswehr.
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Berlin: Chaot*innen greifen Niedersächsische Vertretung mit Adbustings gegen Polizeigewalt an

Gestern haben Chaot*innen der Gruppe “hupphupphurra” ein Adbusting vor der niedersächsischen Landesvertretung im Bund in Berlin angebracht. Damit reagierten sie auf die krasse Polizeigewalt, welche Demonstrierende letzte Woche in Hitzacker erfuhren, als sie den im Wendland berüchtigten Staatschützer Olaf Hupp outeten.

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B: Adbusting weist den Weg zum Militärlobby-Verein „Freundeskreis Deutsches Heer“

Neues Adbusting beim Förderkreis Deutsches Heer.
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Street-Art-Künstler*innen sagen Militär-Lobby mit Adbusting die Meinung

Polizisten am Adbusting zum Förderkreis Deutsches Heer

Laut Indymedia hat die Künstler*innengruppe „Kein Metall“ mit Adbustings dem Förderkreis Deutsches Heer die Meinung gegeigt. Dafür veränderten sie breitflächig Werbung direkt gegenüber deren Büros Unter den Linden/ Ecke Friedrichstraße. Offensichtlich traf die Aktion einen Nerv: Mit Blaulicht und Sirene kam die Polizei, um das Kunstwerk zu zerstören.
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Bundeswehr „kaputt gespart“ bei 50% Budget-Steigerung?

Vergleich Bundeshaushalt 2006 und 2017, geklaut bei https://crp-infotec.de/deutschland-bundeshaushalt/

Das mediale Etablissement ist sich einig: Die Bundeswehr wurde „kaputt gespart“. Wie das bei einem in den letzten Jahren kontinuierlich um über 50% erhöhten Kriegsetat geht und was der „Förderkreis Deutsches Heer“ ist, wird versucht, hier zu verdeutlichen.
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Die Militarisierung der Polizei als Chance für die Kommunikationsguerilla

geklaut bei Reuters

Aktuell geht der Trend zu einer erneuten Militarisierung der Polizei. Dies wird analysiert und beklagt, Handlungsoptionen werden kaum gesehen. Dabei erodiert die Militarisierung der Polizei die Legitimation der angeblichen „Freunde und Helfer“. Dies bietet Chancen für aktionistische Interventionen. Ein Pladoyer für eine Kommunikationsguerilla, die auf einer diskursiven Ebene versucht, der Polizei das Wasser abzugraben (→ Was ist Kommunikationsguerilla?).

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(B): Protest-Adbustings gegen Luxus-Neubau

Als Investor hat man es nicht leicht in Berlin-Neukölln. Nicht nur vor brandschatzenden Kiez-Taliban muss man sich fürchten. Auch mit hinterhältigen Angriffen der im Kiez ansässigen Kommunikationsguerilla muss man sich hüten.
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Adbusting am Hermannplatz am 8.März

Adbusting am 8.März am Hermannplatz, dem Auftaktort der Demo zum Frauenkampftag.

Adbustings zum Frauenkampftag

Werbevitrinen bieten sich an, um vor einer breiten Öffendlichkeit auf Themen aufmerksam zu machen. Mit interessanten Adbustings machte die Londoner Streetart-Gruppe „Special Patrol Group“ auf den Frauenkampftag am 8.3. aufmerksam.
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