B: Adbusting weist den Weg zum Militärlobby-Verein „Freundeskreis Deutsches Heer“

Neues Adbusting beim Förderkreis Deutsches Heer.
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Street-Art-Künstler*innen sagen Militär-Lobby mit Adbusting die Meinung

Polizisten am Adbusting zum Förderkreis Deutsches Heer

Laut Indymedia hat die Künstler*innengruppe „Kein Metall“ mit Adbustings dem Förderkreis Deutsches Heer die Meinung gegeigt. Dafür veränderten sie breitflächig Werbung direkt gegenüber deren Büros Unter den Linden/ Ecke Friedrichstraße. Offensichtlich traf die Aktion einen Nerv: Mit Blaulicht und Sirene kam die Polizei, um das Kunstwerk zu zerstören.
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Bundeswehr „kaputt gespart“ bei 50% Budget-Steigerung?

Vergleich Bundeshaushalt 2006 und 2017, geklaut bei https://crp-infotec.de/deutschland-bundeshaushalt/

Das mediale Etablissement ist sich einig: Die Bundeswehr wurde „kaputt gespart“. Wie das bei einem in den letzten Jahren kontinuierlich um über 50% erhöhten Kriegsetat geht und was der „Förderkreis Deutsches Heer“ ist, wird versucht, hier zu verdeutlichen.
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Die Militarisierung der Polizei als Chance für die Kommunikationsguerilla

geklaut bei Reuters

Aktuell geht der Trend zu einer erneuten Militarisierung der Polizei. Dies wird analysiert und beklagt, Handlungsoptionen werden kaum gesehen. Dabei erodiert die Militarisierung der Polizei die Legitimation der angeblichen „Freunde und Helfer“. Dies bietet Chancen für aktionistische Interventionen. Ein Pladoyer für eine Kommunikationsguerilla, die auf einer diskursiven Ebene versucht, der Polizei das Wasser abzugraben (→ Was ist Kommunikationsguerilla?).

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(B): Protest-Adbustings gegen Luxus-Neubau

Als Investor hat man es nicht leicht in Berlin-Neukölln. Nicht nur vor brandschatzenden Kiez-Taliban muss man sich fürchten. Auch mit hinterhältigen Angriffen der im Kiez ansässigen Kommunikationsguerilla muss man sich hüten.
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Adbusting am Hermannplatz am 8.März

Adbusting am 8.März am Hermannplatz, dem Auftaktort der Demo zum Frauenkampftag.

Adbustings zum Frauenkampftag

Werbevitrinen bieten sich an, um vor einer breiten Öffendlichkeit auf Themen aufmerksam zu machen. Mit interessanten Adbustings machte die Londoner Streetart-Gruppe „Special Patrol Group“ auf den Frauenkampftag am 8.3. aufmerksam.
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Solidarität für Afrin – Adbusting zur Demo gegen den Türkischen Angriffskrieg in Nordsyrien

Berliner Streetartists solidarisierten sich am 3.3.2018 in Berlin mit den Kämpfen der Kurd*innen in Afrin. Mit Adbustings an der Demo-Route begrüßten sie die aus der ganzen Republik angereisten Protestierenden. Auf den Bildern von der Demo kann man sehen, wie gut die Grüße aufgenommen werden.
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Was ist Adbusting?

Adbusting ist eine Protestform, angesiedelt irgendwo zwischen Kunst und Politik. Diese Spielart der Kommunikationsguerilla, die sich explizit mit dem Umdeuten von Werbung beschäftigt, nennt sich Adbusting. Dieses Kunstwort aus dem englischen Begriffen Advertising (Werbung) und to bust (stören, kaputt machen) beschreibt das gezielte Verändern von Werbung, oder, wie die Adbuster*innen sagen würden: „Wir entstellen die Werbung bis zur Kenntlichkeit“. Was das konkret bedeutet, lässt sich gut beispielhaft an der Werbung der Bundeswehr und den Reaktionen darauf zeigen.
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Antimilitaristische Aktion in Freiburg: KMW-Panzer auf der Wiesentalstraße

In Freiburg zwischen Militärarchiv und der örtlichen Niederlassung der Waffenfirma LITEF/Northrop Grumman findet sich zur Zeit ein sehr schickes politisches Streetart-Peace, das einen Leopard-Pamzer zeigt und „den türkischen (NATO-)Terror u.a. in Kurdistan und dessen Verknüpfung mit deutschen Wirtschafts-Interessen anprangert“.
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Neues von der Kommunikationsguerilla

Kommunikationsguerilla ist ja auf der einen Seite pop und entsprechende Veranstaltungen schießen nach wie vor wie Pilze aus dem Boden. In den nächsten Wochen gibt es Veranstaltungen in Erfurt, Hannover und Berlin. Zwar ist nicht wirklich erkennbar, dass all die poppigen Veranstaltungen irgendwie Einfluss auf die Aktionspraxen linksradikaler Bewegungen hätten, aber davon, dass man stattfindende Veranstaltungen nicht bekannter macht, wird das ja auch nicht besser, deshalb haben wir hier neben einigen Anmerkungen zum aktuellen Geschehen einige Termine und Neuigkeiten zusammen gestellt:
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(B) Polizeikongress: Protest mit Adbusting am Alex

Da für 100% Repression Adbusting beim Polizeikongress

Gerade erst musste die Berliner Polizei mangels geeigneter Bewerber*innen die Bewerbungsfrist zum nächsten Ausbildungstermin verlängern. Eine Gruppe junger Kreativer hat sich zum Ziel gesetzt, die Polizei zu unterstützen: „Anlässlich des Polizeikongresses präsentieren wir am Alex eine verbesserte Plakatserie der Image-Kampagne @Da_fuer_Dich,“ sagt Steffi Henkel, der kreative Kopf der Gruppe. „Wir haben die Plakate so verbessert, dass sie die richtigen Leute ansprechen. In unserer Gesellschaft steht Polizei für Gewaltausübung und institutionellen Rassismus. Und wer ein Problem mit sexistischen Übergriffen hat, sollte sich gar nicht erst bewerben.“ steht in der Aktionserklärung, die das Kollektiv auf indymedia veröffentlichte.
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(B): Werbung auf den Kopf stellen gegen den Google Campus

Laut indymedia hat heute das Kommunikationsguerillakommando Roter Oktober in Kreuzberg rund um den geplanten Google Campus Adbustings in Bushaltestellen angebracht.
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Adbustings an der Sonnenallee

Adbusting zu Feminismus an der Sonnenallee

Wer aufmerksam die Sonnenallee endlang ging, hat diese Adbustings vielleicht auch gesehen.
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Alle fordern „Keine Gewalt“- Steht der libertäre Kommunismus vor der Tür?

Nach dem G20-Gipfel fordern Politiker*innen aller Parteien einen Verzicht von Gewalt in der Politik. Betrachtet man das aktuelle Politiker*innen-Gebrabbel unaufmerksam, könnte man meinen, ein Großteil des politischen Etablissement scheint offen und unverblümt die Abkehr vom staatlichen Gewaltmonopol zu fordern. Bei unaufmerksamen Lesen entsteht fast der Eindruck, als stünde die Einführung eines libertären Kommunismus ernsthaft auf der politischen Agenda der Bundesrepublik und nicht gemeinsame Hetze von Verun-Sicherungsorganen und AfD gegen linke Projekte (die zur Bebilderung verwendeten Adbustings stammen aus dem Berliner Wahlkampf 2016. Da sie alle staatliche Gewalt thematisieren, fanden wir sie sehr gut geeignet).
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